Rezension: Spiegelherz

Spiegelherz

- Das Spiel mit dem Teufel

von Janine Wilk

 

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 Informationen zum Buch:

 
Name: Spiegelherz: Das Spiel mit dem Teufel
Autor: Janine Wilk
Verlag:
Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH  
Einband: Broschiert
Preis: 15,00 €
Seitenanzahl: 368
Erscheinungsdatum: 24. April 2018
 

ISBN: 978-3522505628

Inhalt:

Die 16-jährige Anna ist zwar von dem Umzug von München in den Harz, nicht gerade begeistert, jedoch fällt es ihr relativ leicht neue Freunde zu finden. 
Sie ist sehr begeistert, als sie sich mit ihrer Kleinkindfreundin Chloe wieder anfreundet, nur ihr großer Bruder David geht ihr auf die Nerven. Anna kann den arroganten Jungen nicht ausstehen und ist deshalb nicht gerade begeistert, als sie bei einem Spaziergang im Wald, am Fuße des Blocksbergs auf ihn trifft. 

Gemeinsam machen die beiden eine unglaubliche Entdeckung: sie sollen Hexenkräfte besitzen und als Liebespaar die Welt vor dem Sohn des Teufels retten. In der alles entscheidenden Walpurgisnacht muss Anna sich entscheiden. Kann sie mit ihren Kräften umgehen? Wen liebt sie wirklich und wofür will sie kämpfen?


Meine Meinung:

Eine fremde Welt, magische Kräfte und unwiderstehliche Anziehungskräfte - Spiegelherz.

Die Inhaltsangabe fande ich sehr spannend und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

Die Handlung beginnt direkt mit dem Umzug der Familie. Während Anna kein Problem damit hat, da sie in Chloe ihre "alte, neue" Freundin findet, hat ihre Schwester Sara Schwierigkeiten sich damit abzufinden. 
Als sie in der Schule auf den attraktiven, aber furchtbar arroganten David trifft, ist ihr sofort klar, dass sie ihn nicht ausstehen kann. Doch er ist nicht Anna's einziges Problem, ständig sieht sie jemanden im Spiegel, der nicht da ist und erhält geheimnisvolle Botschaften. 
Eines Tages erfährt Anna, dass sie eine Hexe sein soll und angeblich früher mit David ein Paar war. Doch nun ist der Sohn des Teufels zurück und Anna und David sollen ihn aufhalten - zusammen...

Anna ist ein symphatisches, junges Mädchen, die sich viel um ihre Familie sorgt. Sie stolpert ahnungslos in eine magische Welt, an die sie keinerlei Erinnerungen hat. Die Idee der Geschichte an sich, gefällt mir gut. Die Kombination aus Hexenmagie und Alltag eines Teenies ist etwas, was man nicht alle Tage liest.

Jedoch kann ich mich mit dem Zusammenspiel der verschiedenen Personen nicht abfreunden. Mir kam es sehr unauthentisch vor, klar ist es nur "ausgedacht", aber ich finde das Personenkonstellation und -beziehung nicht so, dass es mich als Leser packt.

Fazit:
Eine interessante Vereinigung aus verschiedenen Themengebieten, mit einer symphatischen Protagonistin, die mich leider nicht gepackt hat.
Geeignet für Leser mit einer Vorliebe für Hexen, Magie und Freunschaft.


💗💗💗   / 💗💗💗💗💗
(3 von 5 Sternen) 


 

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