Rezension: Zartbittertod

Zartbittertod

von Elisabeth Herrmann

 

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Informationen zum Buch:


Name: Zartbittertod
Autor: Elisabeth Herrmann
Verlag: Der Hörverlag
Umfang: 1 CD

Spieldauer: 11h 38min 
gelesen von: Laura Maire
Version: Ungekürzte Ausgabe
Erscheinungsdatum: 19. März 2018

ASIN: B079TSFDVD
ISBN-13: 978-3570165133


Inhalt:

Die gerade volljährig gewordene Mia kommt aus einer Chocolaterie-Familie, dessen Geschäft leider nicht sie, sondern ihr älterer Bruder übernehmen wird. Als Alternative plant sie sich für ein Journalismus Studium an einer Hamburger Universität zu bewerben. Doch dafür muss sie die Geschichte eines Familienfotos recherchieren. Und das gestaltet sich als gar nicht so einfach.

Als Mia beginnt Nachforschungen anzustellen und Fragen zu stellen, sticht sie damit in ein hoch-pulsives Wespennest. 
Tatsächlich kommt es zu Mordfällen, Verrat und Verdächtigungen...


Meine Meinung:

Das Cover wirkt sehr interessant, da man viele Möglichkeiten hat etwas hineinzu interpretieren. Die Inhatlsangabe gibt Auskunft über den Titel und einen Teil des Covers, allerdings hätte sie meiner Meinung nach etwas treffender formuliert sein können.

Die Geschichte wird bis auf einige Tagebucheinträge, durchgängig aus der Sicht der Protagonistin Mia erzählt. Das junge Mädchen liebt die Chocolaterie, das Familienunternehmen, das ihr Bruder übernehmen wird. Aus diesem Grund plant sie ein Journalismus Studium zu beginnen, allerdings ist für die Bewerbung die recherchierte Geschichte eines Familienfotos notwendig. 
Mia entscheidet sich die Geschichte ihres schwarzen Urgroßvater Jakobs zu recherchieren und reist dafür nach Lüneburg, zu Bekannten ihres verstorbenen Verwandtens.

Dort angekommen darf Mia glücklicherweise im Gästehaus einer angesehenen Familie, Bekannte ihrer Familie, wohnen und beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei begleitet sie der Sohn der Familie, der durchaus attraktiv ist, aber doch auch ziemlich überheblich. 
Als es zu Mordfällen kommt, Verdächtigungen und immer wieder neuen Fragen, muss Mia ganz schön aufpassen, denn plötzlich schwebt sie in Lebensgefahr...

 
Die Handlung gefällt mir sehr gut, denn aus der ursprünglichen Recherche des Familienfotos, hat sich noch ein echter Krimi mit viel Spannung entwickelt. Es gibt immer wieder neue und überraschende Wendungen, die ein vorhersehbares Ende also eher nicht möglich machen, von daher: top!

Die Stimme von Laura Maire passt sich den verschiedenen Situationen an, man kann sich super in Mia hineinversetzen und hört ihre unterschiedlichen Stimmungen gut heraus. 

Es kommen sehr viele Charaktere in der Geschichte vor, die teilweise etwas verwirrend sein können, aber im großen und Ganzen gut gestaltet sind. Was mir bei Mia und Will noch etwas gefehlt hat, ist die Tiefe der Emotionen und Gedanken.

Fazit:
Spannend bis zur letzten Sekunde, es werden überraschend viele Themen abgedeckt und eignet sich somit perfekt für Leser bzw. Hörer für Jung und Alt!


💙💙💙💙🎵 /💙💙💙💙💙
(4,5 von 5 Sternen) 

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